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Was kostet eine Scheidung?

Transparenz im ersten Gespräch - Sie zahlen nur die gesetzlichen Mindestgebühren

Bereits im ersten Beratungsgespräch erläutern wir Ihnen die zu erwartenden Kosten. Mit uns gibt es keine Überraschungen! Sie zahlen bei uns nur die gesetzlichen Mindestgebühren.

Kosten für das Gericht und den Rechtsanwalt

Die Kosten für eine Scheidung teilen sich in die Kosten für das Gericht und den Rechtsanwalt. Die Kosten für das Gericht sind im Gesetz über Gerichtskosten im Familiensachen (FamGKG), die Gebühren für den Anwalt im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) festgelegt. Sie orientieren sich an dem Einkommen der Eheleute: Haben die Ehepartner ein kleines Einkommen, sind die Kosten moderat. Je mehr die Ehepartner verdienen, desto höher fallen die Gebühren für die Scheidung aus.

Mehrere Streitpunkte? - Höhere Kosten!

Wenn Sie sich mit Ihrem Ehepartner über alles einig sind und nur einen Scheidungsbeschluss durch das Gericht benötigen, können Sie Kosten sparen. Wenn Sie sich vor Gericht aber auch über das Vermögen, den Unterhalt und die Kinder (sogenannte Folgesachen) streiten, steigen die Gebühren für das Gericht und für den Anwalt. Deshalb suchen wir für Sie auch nach Lösungen, die eine gerichtliche Entscheidung entbehrlich machen.

Die Kosten immer im Blick

Außerdem beraten wir Sie zu Möglichkeiten, die Kosten für Ihre Scheidung möglichst gering zu halten. Dazu zählen zum Beispiel die Verfahrenskostenhilfe, der Verfahrenskostenvorschuss, außergerichtliche Einigungsmöglichkeiten auf "Nebenschauplätzen" und notarielle Scheidungsfolgenvereinbarungen.

Kein Geld? - Verfahrenskostenhilfe!

Wer sich einen Anwalt eigentlich nicht leisten kann, der erhält Verfahrenskostenhilfe (VHK). Der Staat übernimmt dann die Kosten für den Anwalt und das Gericht. Wir beraten Sie ausführlich zur Verfahrenskostenhilfe.